Gruppe anmelden

Bitte lesen Sie zuerst die Teilnahmebedingungen vollständig durch:

Selbstverständnis

Die Monnem Pride (CSD in Mannheim) wird jährlich als Demonstration für queere Rechte und gegen Diskriminierung an queeren Menschen veranstaltet. Link zum Motto.

Anmeldung & Bestätigung
  • a. Teilnahmeberechtigung
    Am Monnem Pride teilnehmen können nur Initiativen, Vereine, Parteien oder Organisationen (z.B. queere Firmennetzwerke) die sich außerhalb der Demonstration erkennbar für die Rechte queerer Menschen einsetzen und an der Gleichberechtigung queerer Menschen in der Region und Deutschland arbeiten. Für die Besucher*innen muss bei allen Teilnehmenden ein eindeutig erkennbarer Bezug zur queeren Community und dem jährlichen Thema bzw. Motto des Monnem Prides hergestellt werden.
    Teilnehmende Gruppierungen müssen in direktem Zusammenhang mit der politischen Demonstration stehen und dürfen keinen gewerblichen oder rein werblichen Charakter (z.B. reine Bewerbung eines Unternehmens oder Verkauf von Produkten) aufweisen.
    Personen und Organisationen, die nicht mit dem o.g. Selbstverständnis oder den Richtlinien der Demonstration einhergehen, die extremen Parteien oder Organisationen angehören, der extremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind bei unserem Demo nicht willkommen und werden von einer Teilnahme ausgeschlossen.
  • b. Anmeldeprozedur
    Die Teilnahme mit einer Fußgruppe oder einem (motorisierten) Fahrzeug muss vorab per Anmeldeformular (siehe Webseite) angemeldet werden. Eine Anmeldung berechtigt noch nicht zur Teilnahme. Jede Anmeldung wird auf die Einhaltung der Richtlinien geprüft und durch eine Teilnahmebestätigung legitimiert. Dies gilt vor allem für motorisierte Fahrzeuge und die Einhaltung der Gestaltungsrichtlinien (siehe 3a und 3b). Erst nach dem Erhalt einer Teilnahmebestätigung gilt die Anmeldung als erfolgreich abgeschlossen.
  • Anmeldeschluss für das aktuelle Jahr ist der: 21.06.24.
Inhaltliche Anforderungen

Die Demonstration ist für die gesamte Gesellschaft und Menschen aller Altersgruppen frei zugänglich. Aus diesem Grunde sind Aktivitäten, die dem Jugendschutz widersprechen zu unterlassen und können zu einem Ausschluss führen. Das Mitführen und/oder Präsentieren von Nationalflaggen ist nicht gestattet. Zusätzlich gilt ein striktes Waffen-, Drogen- (u.a. Alkohol) und Uniformierungsverbot. Das Mitführen oder Konsumieren von Waffen, Drogen, jugendgefährdenden Substanzen oder Produkten führt zum sofortigen Teilnahmeausschluss an der Demonstration.

  • a. Gestaltung
    Die zur Darstellung des jährlichen Mottos bzw. Themas des Monnem Prides genutzte Fläche muss mindestens 50 % der Fläche betragen, die zur textlichen oder grafischen Darstellung an Fahrzeugen genutzt wird. Das gewählte (politische) Motiv muss verpflichtend an beiden Seitenteilen des Fahrzeuges angebracht werden. Nur so lässt sich der politische Charakter der Demonstration gegenüber der Versammlungsbehörde darstellen. Die verbliebenen 50 % können zur Platzierung von werblichen Inhalten wie z.B. Logos, Bildern oder Internetadressen genutzt werden. Die Bewerbung von Waffen, Drogen, jugendgefährdenden Substanzen oder Produkten sind jedoch weiterhin nicht gestattet.
  • b. Kontrolle
    Um die Einhaltung der Gestaltungs- und Demonstrationsrichtlinien zu überprüfen, ist jede angemeldete Gruppe dazu verpflichtet, den Entwurf für die Gestaltung der Fahrzeuge bis zum 06.07.24. bei Monnem Pride unter demo@monnempride.de einzureichen und freigeben zu lassen.
    Bitte nutzt dafür gängige Formate wie PDF, JPG oder PNG.
    Sollte die Gestaltung des Fahrzeuges am Tag der Demonstration nicht eingehalten werden oder nicht vorab freigegeben worden sein, kann die Versammlungsleitung veranlassen, dass Flächen überdeckt, abgehängt oder von der Teilnahme ausgeschlossen werden.
Organisatorische Anforderungen
  • a. Allgemeines
    Den allgemeinen Teilnahmebedingungen liegen die ordnungs- und polizeibehördlichen Auflagen zugrunde und sind bindend für die Teilnahme an der Demonstration: Sie beschreiben die Teilnahme an einer politischen Demonstration im Sinne des Versammlungsgesetzes.
    Auflagen, die nach Paragraf 15 Versammlungsgesetz im Vorfeld der Demonstration von der Ordnungsbehörde erlassen werden, werden Bestandteil dieser Vereinbarung. Insofern verpflichten sich die Teilnehmenden diese Auflagen sowie spätere Anweisungen der Polizeikräfte vor Ort, Folge zu leisten. Teilnehmende die sich nicht an die Auflagen halten, werden in Abstimmung mit den Polizeikräften vor Ort umgehend von der Teilnahme an der Demonstration ausgeschlossen.
    Getränke dürfen während der Versammlung nur in Plastikbehältnissen und Kartonverpackungen mitgeführt werden.
    Mitgeführte Transparente/Schilder dürfen an Stangen mit einer maximalen Länge bis 2 m angebracht sein. Das Mitführen von Metallstangen ist untersagt. Transparente/Schilder müssen auf flexiblen Trägermaterialien aufgebracht sein bzw. aus diesen bestehen.
    Es dürfen, um Müll zu verhindern, keine Flyer, Gegenstände usw. geworfen werden. Stattdessen dürfen diese Personen nur direkt in die Hand gegeben werden.
    Es ist nicht erlaubt, Wasser aus Wasserpistolen oder ähnlichen auf die Besucher*innen zu schießen.
  • b. Versammlungsleitung
    Anmelder der Demonstration ist das Queere Zentrum Mannheim e.V.,G7 14,68159 Mannheim. Durchgeführt wird sie von Susanne Hun, in der Rolle als Versammlungsleitung. Den Anweisungen der Versammlungsleitung ist Folge zu leisten. Die Teilnahme an der Demonstration, ob zu Fuß oder motorisiert, erfolgt auf eigenes Risiko. Eine Haftung der Versammlungsleitung, der eingesetzten Ordner*innen und Mitglieder des Organisationsteams (Orga-Team) ist für jegliche Schäden ausgeschlossen, sofern geltende Gesetze nichts anderes vorsehen. Ebenso sind Schadenersatzforderungen bei einer eventuellen Absage der Demonstration oder Ausschluss oder Versagung genehmigter Hilfsmittel der Demonstration ausgeschlossen. Die teilnehmenden Initiativen, Vereine, Parteien und Organisationen stellen sicher, dass der Charakter der politischen Demonstration erhalten bleibt. Eine Rückerstattung der Umlage bei Nichteinhaltung diese Teilnahmebedingungen als Ganzes oder Teile dessen erfolgt nicht.
  • c. Gruppenleitung
    Jede Gruppe muss zwei hauptverantwortliche Personen als Gruppenleitung bestimmen. Diese Leistung muss zwingend vor der Demonstration, sowie während der Demonstration per Mobiltelefon erreichbar sein und in der Lage sein, Fragen von der Versammlungsleitung zu beantworten. Die Gruppenleitung ist verantwortlich für die Sicherheit der Gruppe und der Fahrzeuge, der Bereiche rund um die Fahrzeuge, ist Ansprechperson und muss bei auftretenden Problemen umgehend die Versammlungsleitung oder ein zuständiges Orgateam-Mitglied informieren. Bitte tragt bei der Onlineanmeldung unbedingt die Namen der Personen sowie deren Handynummer ein. Für die Einhaltung der Bedingungen des Ordnungsamtes ist formal die fahrzeugführende Person verantwortlich.
  • d. Ordner*innen
    Jede Gruppe ist verpflichtet pro 10 Teilnehmende eine Ordner*in, während der gesamten Dauer der Demonstration, zu stellen. Jede Gruppe ist verpflichtet, das Fahrzeug während der gesamten Dauer der Demonstration von Ordner*innen („Wagenengeln“) sichern zu lassen. Die Organisation dieser Ordner*innen obliegt den Gruppen selbst. Ordner*innen müssen zum Zeitpunkt der Demonstration volljährig, nüchtern und zurechnungsfähig sein. Bei Gruppen mit Fahrzeugen müssen je Achse des Fahrzeugs zwei Ordner*innen eingeplant werden. Dabei sind bei LKW 6 Personen bzw. bei PKW 4 Personen einzuplanen. Bei Anhängern sind pro Achse zwei zusätzliche Personen einzusetzen. Ab einer Fahrzeuglänge von über 7 Metern sind zwei zusätzliche Personen für die Sicherung der Fahrzeugmitte einzusetzen.
    Soll zur Sicherung ein umlaufendes Seil zum Einsatz kommen, dürfen sich zwischen Seil und Fahrzeug KEINE Personen befinden, und der Abstand zum Fahrzeug muss umlaufend mindestens 80cm betragen. Wir empfehlen, den Einsatz eines Seiles nur durch geübte Ordner*innen vorzunehmen!
    Fußgruppen und Zweiradgruppen bis 20 Teilnehmer müssen jeweils mindestens zwei Ordner*innen stellen.
    Die Ordner*innen müssen bei der Einweisung vor Beginn der Demonstration verpflichtend anwesend sein und sich jederzeit gegenüber der Polizei ausweisen können. Jede*r Ordner*in sollte zur Kennzeichnung für die Zeit der Demo eine Armbinde bzw. Warnweste tragen, leihweise von uns überlassen. Diese ist während der gesamten Zeit sichtbar zu tragen. Die Armbinden und Warnwesten werden am Ende der Parade wieder eingesammelt.
    Bei Unklarheiten über die genaue Anzahl der Ordner*innen bitten wir um Rückfrage, damit am Tag der Demonstration keine Diskussionen entstehen. Ausnahmen zu den hier gemachten Angaben, insbesondere eine Verringerung der Anzahl der Ordner*innen, gibt es nicht, sofern nicht ausdrücklich vorab schriftlich von der Versammlungsleitung bestätigt!
    Es werden in den Wochen vor der Demonstration mehrere Informationstermine angeboten. Die Teilnahme an einem dieser Termine ist verpflichtend. Sonst ist keine Teilnahme möglich.
  •  e. Umwelt
    Auch unsere Demo verursacht (leider) Müll. Wir bitten alle Teilnehmenden EINDRINGLICH, Müll zu vermeiden. So bitten wir, auf den Einsatz von Konfettikanonen, aber auch sogenannte „Konfetti Shooter“ zu verzichten. Vor allem diese „Shooter“ schießen in der Regel eine Art Alufolie, die sich nur schwer entfernen lässt und nicht oder nur schwer biologisch abbaubar ist. Glitzer das verwendet wird, sollte biologisch abbaubar sein.
    Der anfallende Müll ist so gering wie möglich zu halten und selbst zu entsorgen (z.B. durch ausreichendes Mitführen von Müllbehältern). Der angefallene Müll darf weder im Aufstellbereich, auf der Strecke noch im Auflösungsbereich entsorgt werden. Zuwiderhandlungen werden pauschal in Rechnung gestellt. Die Berechnung der Entsorgungskosten an die Gruppenleitung erfolgt zusätzlich.
    Im Hinblick auf die Reduzierung des CO2-Ausstoßes bitten wir die Teilnehmenden etwaige Stromerzeuger und Fahrzeuge erst kurz vor Anfang des Demo-Zuges anzulassen.
    Auf der Demonstration werden Fußgruppen bevorzugt. Wir bitten von großen LKWs abzusehen.
  • f. Werbematerial
    Das Verteilen von rein kommerziellen Werbematerialien, Gutscheinen, Veranstaltungshinweisen von z. B. nicht queeren Unternehmen ist untersagt und wird durch das Ordnungsamt ggfs. verfolgt. Es sind nur Werbematerialien erlaubt, die die politische Forderung der jeweiligen Gruppe, Veranstaltungshinweise für queere Events oder aber z.B. bei Vereinen deren Tätigkeitsfeld beschreiben. Werbematerialien und andere Give-Aways müssen persönlich übergeben werden (nicht durch die Ordner*innen). Das Werfen von Flyern in das Publikum ist untersagt (Müllvermeidung).
    Jugendgefährdende Substanzen und Inhalte sind nicht als Werbematerialien oder Give-Aways zugelassen. Vor allem das Verteilen von Alkohol ist strengstens verboten.
    Werbematerialien müssen eine Mindeststärke von 150 g/m² aufweisen, um von Müllfahrzeugen aufgelesen werden zu können. Das Papier sollte idealerweise nachhaltig sein z.B. Recyclingpapier.
Fahrzeuge
  • a. Anforderungen
    Fahrzeuge und Beschallungsanlagen sind „genehmigte Hilfsmittel“, daher besteht für die Teilnahme mit einem Fahrzeug eine Anmeldepflicht, egal ob PKW, LKW oder sonstige Fahrzeuge. Diese Anmeldung muss bei der Versammlungsleitung erfolgen. Die Fahrer*innen müssen mindestens 18 Jahre alt sein, einen entsprechenden Früherschein haben und das Fahrzeug muss versichert sein.
    Fahrzeuge, die nicht angemeldet wurden, sind ohne Ausnahme von der Teilnahme an der Demonstration ausgeschlossen.
    Es dürfen nur Fahrzeuge teilnehmen, die auch zum öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind und geeignet sind, die Strecke ohne Probleme zu befahren. Dies schließt das Passieren verengter Fahrbahnen, teilweise mit parkenden Fahrzeugen am Fahrbahnrand, sowie das Fahren enger Kurven ein. Für die Höhe und Breite der Aufbauten gilt § 22 Abs. 2 StVO. Die maximale, zulässige Wagenhöhe vom Boden bis zum höchsten Punkt der Aufbauten bzw. Personen beträgt 4,00m, die Breite 2,55m und die Länge 10,00m.
    Ausgeschlossen sind:
    • Pferde und andere Zugtiere, sowie Fahrzeuge, die für das Ziehen durch diese bestimmt sind (z.B. auch Sulkies)
    • Offene, doppelstöckige Busse (sofern oben Personen mitfahren sollen)
    • Bierbikes und Segways, sowie vergleichbare Fahrzeuge
    Die Ladefläche von LKWs muss eben, tritt- und rutschfest sein. Die Standfläche ist durch ein ausreichend hohes Gitter bzw. eine entsprechende Brüstung zu sichern (obere Kante 1m über Stehfläche sowie mindestens ein Zwischenzug auf halber Höhe). Pro Person ist mindestens 0,5 qm Stellfläche vorzusehen.
    Die anmeldende Gruppe hat die Eignung des Fahrzeugs in Bezug auf die Strecke sicherzustellen und eine fahrzeugführende Person zu stellen, die im Umgang mit dem Fahrzeug geübt ist. Ein passender Führerschein ist mitzuführen.
    Während der Fahrt darf weder aufgestiegen noch abgestiegen werden. Auch der Aufenthalt auf Fahrzeugdächern, Kotflügeln, Trittbrettern, den eventuell montierten Lautsprecherboxen o.Ä. ist nicht gestattet. Beim Transport von Personen auf den Fahrzeugen sind die Bestimmungen des § 21 StVO zu beachten. Es darf nicht mit offener Ladebordwand gefahren werden.
    Die Polizei wird alle Fahrzeuge vor Beginn der Demonstration sichten und abnehmen. Im Bedarfsfall kann die Polizei ein Fahrzeug vor Beginn oder während der Demonstration aus dem Demonstrationszug ausschließen.
  • b. Brandschutz
    Die Brandschutzbestimmungen sind zu beachten. Tragende Bauteile, unter denen sich Personen aufhalten, müssen feuerbeständig sein. Für die Dekoration muss schwer entflammbares Material verwendet werden. Feuer und offenes Licht ist auf den Fahrzeugen verboten. Brennbare Flüssigkeiten oder Gasflaschen dürfen nicht auf der Ladefläche mitgeführt werden. Es muss eine ausreichende Anzahl an Feuerlöschern und Erste-Hilfe-Kästen mitgeführt werden.
    Bei der Auswahl der Dekomaterialien ist darauf zu achten, dass die Materialien der Brandschutzklasse „B1 schwerentflammbar“ nach DIN 4102 Teil 1 entsprechen.
  • c. Beschallung
    Musik muss im Voraus angemeldet werden. Die Lautstärke der Beschallungsanlagen darf den zulässigen Schalldruckpegel von 90 dB(A) nicht überschreiten. Dieser Maximalwert ist durch entsprechende technische Einrichtungen (wie z.B. den manipulationssicheren Einbau eines Limiters) sicherzustellen.
    Musik darf nur während der Demonstration gespielt werden. Bei der Aufstellung, Einweisung der Ordner sowie nach Ende der Parade muss die Musik abgestellt werden. Bei der Musikauswahl ist das Selbstverständnis der Demonstration einzuhalten.
    Gruppen, die sich nicht an diese Auflage der Ordnungsbehörden halten, wird umgehend für den weiteren Verlauf der Demonstration die Nutzung eines genehmigten Hilfsmittels (Fahrzeuge, Beschallungsanlagen etc.) untersagt werden. In diesem Fall wird die Beschallungsanlage abgeschaltet und das Fahrzeug bis auf die Gruppenleitung geräumt. Die Gruppe kann für den Rest der Demonstration als Fußgruppe weiterhin teilnehmen. Es wird maximal eine Verwarnung ausgesprochen!
    Nur durch diese drastischen Maßnahmen können weitergehende Vorgaben der Ordnungsbehörde für die Zukunft (wie z.B. Einmessung und Versiegelung der Anlage durch einen vereidigten Sachverständigen etc.) vermieden werden. Wir sind daher bestrebt, solche Maßnahmen im Interesse aller Beteiligten abzuwenden.
  • Checkliste TÜV-Fahrzeugabnahme:
    •  Fahrzeug:
      □ Höhe max. 4,00m
      □ Breite max. 2,55m
      □ Länge max. 10m (bei Tiefladern inkl. der Zugmaschine), Abweichungen nach Absprache
      □ Keine offensichtliche Gewichtsüberschreitung
      □ Keine sonstigen Auffälligkeiten / augenscheinlich verkehrstüchtig
    • Aufbauten:
      □ Brüstungshöhe 1,00m durchgängig
      □ Brüstung muss verstärkt/stabil sein
      □ Rutschfeste Stehfläche, falls Personen auf dieser Fläche befördert werden
      □ Aufbauten sichern (z.B. mit Spanngurten)
      □ Keine Aufbauten welche die Funktion des Fahrzeugs beeinträchtigen können
      □ Sicherung der Gegenstände auf der Ladefläche
      □ Sichere Befestigung Leiter / Treppenkonstruktion
      □ Absperrung gegen Ab -und Aufsteigen während der Fahrt (bei Treppenkonstruktion)
      □ Keine Gefährdung durch abstehende oder spitze Gegenstände
      □ Keine Stolper- oder Quetschgefahr
    • Technische Ausstattung (Beschallung, Generator usw.):
      □ Generator gesichert, ausreichend belüftet
      □ Abgase werden von der Ladefläche abgeführt
      □ Keine Treibstoffkanister auf dem Fahrzeug
      □ Keine Benzinreste auf der Ladefläche
      □ Lautsprecher vernünftig aufgestellt/befestigt und gesichert, auch gegen seitliche Bewegungen
      □ Kabel sicher und „Wasserfest“ verlegt
      □ Feuerlöscher (min. 6 kg) auf dem Beifahrersitz vorhanden (Auf Haltbarkeitsdatum achten!)
      □ Erste-Hilfe Kasten auf dem Beifahrersitz vorhanden
    • Dekoration/Plakate:
      □ Empfehlung: B1 Dekomaterial (schwerentflammbar) verwenden
      □ Keine Dekorationen welche die Funktion des Fahrzeugs beeinträchtigen können
  • Bei groben Verstößen gegen die Sicherheitsauflagen, die nicht kurzfristig behoben werden können, darf das Fahrzeug nicht an der Demonstration teilnehmen. Eine Rückerstattung des Kostenbeitrags ist in diesem Fall ausgeschlossen.
  • Für eine visuelle Darstellung beachten sie folgendes Bild:
  • Laden sie gerne die folgende PowerPoint Präsentation herunter um anhand der Infos uns, ihre Design-Ideen zusenden zu können. Hier finden sie auch das obere Bild in einer besseren Auflösung
    Senden sie diese dann bitte an demo@monnempride.de
Kosten

Die Organisation und Durchführung des CSD und der Demonstration wird ausschließlich ehrenamtlich organisiert verursacht jedoch jedes Jahr hohe Kosten, insbesondere für GEMA, Absperrungen, Toiletten, Sicherheitsdienst, Kommunikationstechnik, Rettungskräfte und Gebühren. Um einen reibungslosen Ablauf und die Sicherheit aller Besucher*innen zu gewährleisten müssen wir Anteile der Kosten umlegen. Die Umlage orientiert sich dabei an der angemeldeten Initiative, Verein, Partei oder Organisation und sieht wie folgt aus:

  • Kommerzielle Gruppen:
    75 € Fußgruppe
    150 € PKW
    250 € LKW bis 7,5
    500 € LKW über 7,5
  • Gemeinnützigen Vereine / Gruppen:
    Fußgruppen sind kostenlos
    75 € PKW
    125 € LKW bis 7,5
    250 € LKW über 7,5
    Wenn Musik abgespielt wird, kommen immer 50€ GEMA-Gebühren (Musik) dazu.
    Wir behalten uns das Recht vor, Ausnahmeregelungen von der o.g. Kostenstruktur zu treffen.
    Die Bezahlung der Gebühren muss bis spätestens 30.06.2024 erfolgt sein. Diese ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Demonstration.

    Kontoinhaber*in: Queeres Zentrum Mannheim e.V.
    IBAN: DE53 6709 0000 0096 6801 04
    BIC: GENODE61MA2
    Kreditinstitut: VR Bank Rhein-Neckar
    Verwendungszweck: Monnem Pride Demo / Gruppenname

Kontodaten:

Kontoinhaber*in: Queeres Zentrum Mannheim e.V.
IBAN DE53 6709 0000 0096 6801 04
BIC GENODE61MA2
Kreditinstitut: VR Bank Rhein-Neckar

Verwendungszweck: Monnem Pride Demo / Name der Gruppe

Bitte beachtet, dass die Teilnahme an der Demo nur dann möglich ist, wenn die Demogebühr vorab überwiesen wurde.
Zahlungsziel ist der 28.06.2024.

Hier gibt es die Teilnahmebedingungen als Download:


Monnem Pride – Anmeldung Demo 2024
Hier könnt ihr euren Verein, Organisation oder Institution mit queerem (oder generell sozialem) Bezug zur Demo im Rahmen des Christopher Street Day – der Monnem Pride – anmelden. Diese findet am 13.07.2024 in Mannheim statt. Für Vereine bieten wir die kostenfreie Möglichkeit an, als Fußgruppe mitzulaufen. Solltet ihr eine andere Form des Engagements im Sinn haben, meldet euch gerne. Wenn ihr als Gruppe mitlaufen möchtet, bedeutet das, dass ihr das diesjährige Motto „zusammen eins: intersektional. antifaschistisch. queer.“ vertretet. Weitere Infos zum Motto findest Du hier. Grundlage für eine erfolgreiche Anmeldung ist die Anerkennung und Einhaltung der Teilnahmebedingungen. Anmeldeschluss ist 21.06.24. Es wird eine verpflichtende Sicherheitsbesprechung am 23.06.2024 von 12 bis 16 Uhr im Queeren Zentrum Mannheim stattfinden. Zu diesem Termin wird außerdem die Reihenfolge der Gruppen festgelegt. Gruppen, die nicht teilnehmen, werden von der Demo ausgeschlossen. Wenn Musik abgespielt wird, kommen immer 50€ GEMA-Gebühren (Musik) dazu. Wir behalten uns das Recht vor, Ausnahmeregelungen von der o.g. Kostenstruktur zu treffen. Die Bezahlung der Gebühren muss bis spätestens 30.06.2024 erfolgt sein. Diese ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Demonstration. Kontoinhaber*in: Queeres Zentrum Mannheim e.V. IBAN: DE53 6709 0000 0096 6801 04 BIC: GENODE61MA2 Kreditinstitut: VR Bank Rhein-Neckar Verwendungszweck: Monnem Pride Demo / Gruppenname
Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.
Art der Teilnahme (kommerzielle Gruppe / gemeinnützige Gruppe)
Wenn Musik abgespielt wird, berechnen wir 50€ extra für GEMA-Gebühren.
Pro 10 Teilnehmende ist eine Order*in zu stellen, Armbinden / Westen bitte selbst mitbringen.

Kontodaten:

Kontoinhaber*in: Queeres Zentrum Mannheim e.V.
IBAN DE53 6709 0000 0096 6801 04
BIC GENODE61MA2
Kreditinstitut: VR Bank Rhein-Neckar

Verwendungszweck: Monnem Pride Demo / Name der Gruppe

Bitte beachtet, dass die Teilnahme an der Demo nur dann möglich ist, wenn die Demogebühr vorab überwiesen wurde.
Zahlungsziel ist der 28.06.2024.

Anmeldung für die Stände beim Platzfest

Hier könnt ihr euren Verein, Organisation oder Institution mit queerem (oder generell sozialem) Bezug für einen Stand auf dem Platzfest im Rahmen des Christopher Street Day – der Monnem Pride – anmelden. Diese findet am 13.07.2024 in Mannheim statt

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